Gerade werdende Eltern fragen sich, ob die Geräte und sonstigen Hilfsmittel, die sie für ihr zukünftiges Kind gekauft haben, tauglich sind. Die Verantwortung für ein Baby, das selbst völlig hilflos ist, lastet deutlich auf ihren Schultern. Vor allem beim ersten Kind, aber auch bei späteren weiteren Geburten, stellt sich immer die Frage: Kann ich mich darauf verlassen, dass meinem Kind durch das Gerät, das ich einsetzen will, kein Schaden entstehen kann? Das ist so bei Kindersitzen, Kinderwagen, Babywiegen und eben auch bei einem Sender im Kinderzimmer. Ist gesichert, dass ich das Kind auf jeden Fall höre, wenn es schreit? Aber auch andere Fragen stellen sich beim Kauf eines solchen Überwachungsgerätes. Da hilft ein Babyphone Test weiter und solche kann man im Internet nachlesen, aber auch in gedruckter Form in einschlägigen Zeitungsblättern bekommen.
Der Minisender soll den kleinsten Laut des Kindes in die Hörweite der Eltern übertragen. Das kann innerhalb des Hauses geschehen, eine Reihe von Geräten hat sogar eine Reichweite über das eigene Grundstück hinaus. Dann ist es wichtig, dass – wenn die Funkverbindung abreißt – das Gerät Alarm schlägt, damit sich diejenigen, die es bei sich tragen, nicht in einer trügerischen Sicherheit wiegen. Wichtig für den Babyphone Test: Ist eindeutig erkennbar, dass das eigene Baby zu weinen beginnt und nicht ein in der Nachbarschaft Wohnendes? Interessant ist die generelle Empfindlichkeit des Senders. Das Babyphone ist manchmal schon angeschlossen, wenn man sich im Kinderzimmer noch unterhält. Man will ja nicht, dass die Nachbarn an den eigenen Erziehungsdiskussionen teilnehmen können.
Ein weiteres Kriterium ist – wie bei allen Funkgeräten – die Strahlenbelastung beim Babyphone Test. Die Geräte verursachen unterschiedliche Belastungen und diese Belastungen wiederum werden von Wissenschaftlern unterschiedlich bewertet. Pluspunkt beim Test ist die Möglichkeit, das Babyphone auch mit Batterie zu betreiben: Man denke nur an einen längeren Stromausfall. Von Vorteil ist, wenn sich das Gerät nicht nur akustisch, sondern auch optisch bemerkbar macht, schließlich will man nicht immer konzentriert auf das Babyphone hören.